Inhalt
Buchempfehlungen
Buchtipps für Sie
An dieser Stelle möchten wir Ihnen lesenswerte Bücher zum Thema „Brustkrebs" empfehlen.
Informative Fachliteratur
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie AGO. Brustkrebs: Patientenratgeber zu den AGO-Empfehlungen 2010. Zuckerschwerdt Verlag, 2010.
Der Ratgeber basiert auf den aktuellen Empfehlungen der Fachgesellschaft und umfasst 26 Themenbereiche, die die verschiedenen Aspekte der Erkrankung behandeln. Mit dieser Broschüre haben Patientinnen die gleichen Informationen zur Verfügung wie Ärztinnen und Ärzte, so dass sie besser verstehen und auch mitentscheiden können, welche Therapie gewählt werden soll. Der Ratgeber ist verständlich geschrieben und durch ein Wörterbuch ergänzt, in dem Fachbegriffe erklärt werden.
Deutsche Krebsgesellschaft (Herausgeber). Brustkrebs: Die Ersterkrankung und DCIS. Eine Leitlinie für Patientinnen. Zuckerschwerdt Verlag, 2010.
Der Ratgeber „Brustkrebs" richtet sich an Frauen, die an Brustkrebs im frühen Stadium oder an einer Brustkrebsvorstufe (DCIS) erkrankt sind. Er bietet verlässliche Informationen auf der Grundlage des besten derzeit verfügbaren medizinischen Wissens.
Kaufmann, Manfred; Loibl, Sibylle; Solbach, Christine. Brustkrebs: Bescheid wissen – Entscheiden – Leben. Hirzel Verlag, 2010.
Etwa jede 10. Frau in Deutschland erkrankt irgendwann an Brustkrebs. Früherkennung und umfassende Therapien sind der einzige Weg, der Krankheit erfolgreich zu begegnen. Ein gutes Leben trotz Brustkrebs, auch wenn sich manches verändern mag, das gelingt immer mehr Frauen. Dies sollte allen neu Betroffenen Mut machen, sich umfassend zu informieren und die eigene Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.
Camara, Oumar; Sehouli, Jalid. Brustkrebs: 100 Fragen - 100 Antworten: Eine Broschüre für Patientinnen und Angehörige. Akademos Verlag, 2006.
Was erwartet mich bei der Chemotherapie? Kann ich nach der Behandlung noch schwanger werden? Solche und viele andere Fragen bleiben nach der Diagnose „Brustkrebs" in Arzt-Patientin-Gesprächen häufig unbeantwortet. Manchmal fehlt die Zeit, meistens fallen den Betroffenen die Fragen erst ein, wenn sie wieder zu Hause sind. Auch durch die Angst vor der möglichen Antwort bleiben Fragen gelegentlich unausgesprochen. In dieser Broschüre werden in verständlicher Weise Fragen beantwortet, die an Brustkrebs erkrankte Frauen selbst formuliert haben. Auch Themen wie Ernährung, Sexualität und soziale Absicherung werden aufgegriffen.
Goldmann-Posch, Ursula; Martin, Rita Rosa. Über-Lebensbuch Brustkrebs: Die Anleitung zur aktiven Patientin. Schattauer Verlag, 2008.
Die beiden Autorinnen sind Journalistinnen und selbst an Brustkrebs erkrankt. Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Situation bereiten sie kompetent und verständlich die Grundlagen der Brustkrebsmedizin auf und helfen Betroffenen auf dem schweren Weg von der Entdeckung des Knotens bis in die Zeit der Nachsorge. Daneben erläutern sie aktuelle Forschungsergebnisse.
Bücher von Brustkrebspatientinnen, die anderen Betroffenen Mut machen
End, Judith. „Sterben kommt nicht in Frage, Mama!" Droemer/Knaur, 2010.
Judith End ist eine junge, alleinerziehende Mutter, mitten im Studium, als sie in ihrer Brust einen Knoten ertastet und ihre Welt aus den Fugen gerät. Eben noch war sie dabei, sich frisch zu verlieben, jetzt quält sie sich mit der Frage, bei wem ihre Tochter Paula aufwachsen soll, falls sie sterben sollte …
Bosshard, Barbara. Den Himmel berühren: Meine Geschichte von Trauer und erneutem Glück. Wörterseh Verlag, 2010.
Was passiert, wenn die geliebte Partnerin mit einer Brustkrebsdiagnose nach Hause kommt? Wie geht das Leben weiter, wenn die Krankheit viel Raum und Platz fordert? Wie lässt sich der Tod aushalten, wenn die geliebte Frau nach 24 gemeinsamen Jahren stirbt? Wie lässt sich Abschied nehmen? Wie wichtig ist es zu trauern? Wie können Endlichkeit und Tod akzeptiert werden? Wie fühlt es sich an, langsam wieder ins Leben zurückzufinden? Barbara Bosshard erzählt, ohne zu beschönigen, von einem langen gemeinsamen Weg, der von Liebe, Glück und Hoffnung, aber auch von Leid und Trauer geprägt war.
Decker, Kora. Jetzt ist heute: Mein Leben nach der Diagnose. Dtv, 2009.
Selbstironisch und erstaunlich locker im Ton schreibt die Autorin, aber auch schmerzhaft genau, wenn es um ihren durch die Therapien gequälten Körper geht. Decker lässt den Leser nah heran: an ihre Ängste und das Gefühl der Isolation – dort „die Gesunden", hier "ich Kranke" –, an ihren Kampfgeist und ihre Lebensfreude, an ihr persönliches Umfeld, das ihr Mut macht und auch für Ablenkung sorgt. Und nicht zuletzt befriedigt ihr Bericht die natürliche Neugierde des Lesers: Wie ist das eigentlich, wenn hoch aggressive Chemikalien durch den Körper rauschen?
Riderer Susanne. In Dir geborgen: Mein Krebs-Tagebuch. Francke-Buchhandlung, 2010.
Susanne Riderer sieht sich mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Ein zutiefst ehrliches und zugleich mutmachendes Tagebuch über eine schlimme Krankheit und einen großen Gott.
Pielhau, Miriam. Fremdkörper. mvg Verlag, 2009.
Anfang 2008 wurde bei der bekannten TV-Moderatorin Miriam Pielhau mit erst 32 Jahren Brustkrebs festgestellt: Innerhalb kurzer Zeit durchlief sie das gesamte medizinische Programm mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Parallel dazu hat sie ihre Erlebnisse, Gefühle und Gedanken dieser Zeit festgehalten. Ein Buch über die häufigste Krebsart bei Frauen, das sich liest wie ein fesselnder Roman und mehr Information und Motivation vermittelt als mancher Ratgeber zum Thema.
Freis, Regina M. Die Walnuss: getastet – gefühlt – geschockt. Wagner Verlag, 2010.
Die Autorin schreibt in ihrem Buch über den verzweifelten Kampf gegen den Brustkrebs, dem sie aber auch mit einigem Optimismus begegnete, um ihn schließlich zu besiegen.
Engelberg, Miriam. Krebs ist eine Erfahrung, auf die ich gerne verzichtet hätte. Eichhorn Verlag, 2007.
Die Autorin lässt die Leser an ihrer Brustkrebserkrankung teilhaben – dabei vor allem an ihren Gefühlen und Erfahrungen mit Angehörigen, Mitpatientinnen und Ärzten, die sie schonungslos beschreibt. Durch alle Kapitel zieht sich die Frage: Wie verändert einen Menschen Krebs? Es ist ein Buch zum Lachen und zum Weinen und ein Buch, das zeigt, dass man nicht allein ist mit seinen Schmerzen und Ängsten.
Goldmann-Posch, Ursula. Der Knoten über meinem Herzen. Goldmann Verlag, 2001.
Ursula Goldmann-Posch beschreibt ihren persönlichen Kampf gegen den Brustkrebs. Außerdem gibt sie wichtige Tipps zu Früherkennung, Operation und weiteren Behandlungen, z. B. eine Checkliste für die Auswahl eines Krankenhauses für eine Brustoperation. Das Buch macht Mut, sich nicht passiv einer fatalen Diagnose zu überlassen, sondern sich aktiv mit ihr auseinanderzusetzen.
Rexrodt von Fircks, Annette. ...und flüstere mir vom Leben: Wie ich den Krebs überwand. Ullstein Verlag, 2006.
Die Autorin erkrankte sehr jung an Brustkrebs. Fortgeschrittenes Stadium, der Tumor hatte bereits gestreut und die Ärzte gaben ihr nicht mehr als drei Monate. Doch sie hat sich für das Leben entschieden: Sie fängt an, Bücher über Brustkrebs, aber auch Ernährungsratgeber und Anleitungen zu Atemtechniken und Meditation zu lesen. Die durch das Lesen gewonnenen Erkenntnisse und Einsichten helfen ihr, sich mit viel Durchhaltevermögen ein eigenes Konzept für ihr Leben zu erstellen, um sich selbst zu stärken und die Krankheit zu schwächen.
Emons, Dagmar; Beuth, Josef; Rösing, Benjamin. Brustkrebs: Überlebenshilfe für junge Frauen: Erlebnisbericht: Eine Betroffene und zwei Experten beraten. Trias, 2008.
Dieser Ratgeber geht auf die psychosozialen Bedürfnisse und medizinischen Besonderheiten von Frauen mit genetischer Vorbelastung oder Brustkrebs vor den Wechseljahren ein. Die Autoren geben konkrete Antworten, welche Konsequenzen die jeweilige Therapie auf Familienplanung oder eine bestehende Schwangerschaft hat und wie man die Überlebenschancen steigern kann. Die Schilderung von Dagmar Emons selbst Betroffene und die Expertenkommentare bieten wertvolle Entscheidungshilfen.
Bernsen, Christine; Zöltzer, Hellmuth. Lymphödem bei Brustkrebs – was tun? Uni-med, 2008.
Aufgrund der Berichte von anderen Frauen und eigener Erfahrungen entstand bei der Autorin der Wunsch, einen Ratgeber für Patientinnen, Angehörige und andere Interessierte zu schreiben. Mit diesem Ratgeber möchte sie verständlich und möglichst umfassend informieren, aber auch die Erkrankung „Lymphödem bei Brustkrebs" aus der Tabuzone herausholen. Als Krankenschwester – Breast Nurse – und Lymphödempatientin.
van der Stap, Sophie; Heller, Barbara. Morgen bin ich wieder da: Die Suche nach meinem zweiten Leben. Droemer, Knaur, 2009.
Für Sophie, die den Krebs wie durch ein Wunder besiegt zu haben scheint, markiert die Krankheit einen Wendepunkt in ihrem Leben. Euphorisiert vom Erfolg ihres ersten Buches und den tausendfachen Reaktionen von Betroffenen, denen sie damit Mut machte, brach sie mit ihrer Vergangenheit, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Herausgekommen ist dabei das vorliegende zweite Werk, eine Art Fortsetzung ihrer Autobiographie mit romanhaften Zügen.
Weiterführende Informationen
Login für Fachkreise
Sie haben die Möglichkeit, sich mit DocCheck® oder einem Pfizer-Account anzumelden, um Informationen zu erhalten, die aufgrund des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) medizinischen Fachkreisen vorbehalten sind.
Wenn Sie bei DocCheck® registriert sind, tragen Sie Ihre Nutzerdaten bitte hier ein:
Wenn Sie bei Pfizer registriert sind, tragen Sie Ihre Nutzerdaten bitte hier ein:
Verwandte Seiten
Hier finden Sie als "Tags" Verweise zu Seiten, die thematisch passende oder weiterführende Informationen enthalten
Tags dieser Seite:



















