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Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

Die Krankheit verstehen

Zielgenaue Therapie – © Stefan Rajewski – Fotolia.com

Gastrointestinale Stromatumoren gehören zu den eher seltenen Krebserkrankungen. Ihren Ursprung haben sie in Bindegewebszellen des Magen-Darm-Trakts. Moderne Therapien können mittlerweile Lebenszeit und Lebensqualität von GIST-Erkrankten erheblich verbessern. weiter...

Neue Therapieansätze

Zusammenhalt – © Franz Pfluegl – Fotolia.com

GIST gezielt bekämpfen
Die Operation war bis zum Jahr 2000 die einzige Methode, um GIST-Patienten zu behandeln. Für viele Patienten kommt eine chirurgische Entfernung des Tumors aber nicht mehr in Frage, weil die Erkrankung schon relativ weit fortgeschritten ist. Für diese Patienten eröffnen sich durch neue Medikamente, die sich gezielt gegen die GIST-auslösenden Veränderungen richten, neue Therapiemöglichkeiten. weiter...

Wer hilft mir weiter?

Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen
Hier finden Sie Adressen von Patienten- und Selbsthilfeorganisationen, bei denen Sie zusätzliche Informationen und Unterstützung bekommen. weiter...

Weiterführende Informationen

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Symptome

Wie erkennt man GIST?

Da sich die meisten GIST im Magen oder Dünndarm finden, gehören Bauchschmerzen, aber auch Übelkeit zu typischen Beschwerden - © PeJo © fotolia

GIST verlaufen oft lange Zeit beschwerdefrei. Treten Symptome auf, hängen sie vor allem davon ab, wo der Tumor lokalisiert
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Diagnose

Untersuchungen bei GIST

Bei GIST finden sich fast immer Veränderungen im sogenannten c-KIT-Rezeptor-Gen – © shock – fotolia.com

Für die Diagnose von GIST ist die Untersuchung des veränderten Gewebes unerlässlich, um unter anderem eine charakteristische Mutation nachzuweisen.
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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu GIST

Ihre Fragen – Unsere Antwort - ©virtua73 – fotolia.com

Werden GIST vererbt oder gibt es andere Risikofaktoren? Was passiert nach der Diagnose? Antworten auf Ihre Fragen
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Zuletzt aktualisiert: 24.11.2011