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Welche Symptome treten bei GIST auf?
Für gastrointestinale Stromatumoren gilt das Gleiche wie für viele andere Krebserkrankungen auch: Lange verursachen die Tumoren keine Beschwerden. Stellt man Symptome fest, ist die Krankheit bereits ausgebrochen und unter Umständen nur noch schwer aufzuhalten.
Häufig: Schmerzen im Bauchraum und Blutungen
Die Symptome hängen vor allem davon ab, an welchem Ort der Tumor im Verdauungstrakt entstanden ist. Die meisten GIST finden sich im Magen oder Dünndarm. Typische Beschwerden sind daher Bauchschmerzen oder Blutungen, aber auch Übelkeit kann vorkommen. Die Blutungen können sich beispielsweise durch Bluterbrechen, schwarz gefärbten oder blutigen Stuhl äußern. Findet sich der Krebs in der Speiseröhre, klagen die Patienten manchmal über Schluckstörungen. Tumoren im Dickdarm können den Darmquerschnitt so stark einengen, dass Verstopfung oder sogar ein Darmverschluss auftreten kann. Im schlimmsten Fall durchbricht der Tumor die Wand des Magen-Darm-Trakts. Folgen sind dann schwerwiegende Blutungen, die im Rahmen einer Notoperation sofort versorgt werden müssen.
Weiterführende Informationen
Literaturliste Onkotelegramm
Die Literaturliste zum aktuellen Onkotelegramm 01/2011 finden Sie hier.
Literaturliste
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GIST Therapie
Möglichkeiten der Behandlung von GIST

Bei GIST gilt eine operative Entfernung des Tumors als Therapie der Wahl. Neue Medikamente konnten die Behandlung verbessern, wenn eine OP nicht möglich ist.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu GIST

Werden GIST vererbt oder gibt es andere Risikofaktoren? Was passiert nach der Diagnose? Antworten auf Ihre Fragen
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Weitere Information
Wer hilft mir weiter?

Adressen zu GIST, bei denen Sie Unterstützung und Hilfe bekommen können
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