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Das Mantelzell-Lymphom - Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten
Das Mantelzell-Lymphom ist eine Erkrankung der Abwehrzellen des körpereigenen Immunsystems, der sogenannten B Lymphozyten. Es kann sich in dauerhaft vergrößerten Lymphknoten äußern. Diese spezielle Art von Lymphdrüsenkrebs wird oft erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt; eine Heilung ist dann meist nicht mehr möglich. weiter
Symptome
Alarmsignal: geschwollene Lymphknoten
Das Mantelzell-Lymphom ist eine schnell fortschreitende Erkrankung, die oft erst entdeckt wird, wenn keine Aussicht auf Heilung mehr besteht, weil ihre ersten Symptome keine Beschwerden machen. weiter
Moderne Therapieansätze
Antikörper, mTOR-Inhibitoren, Immunmodulatoren …
Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Zellbiologie ermöglichen die Entwicklung moderner, zielgerichteter Wirkstoffe. Eine Substanz ist bereits spezifisch zugelassen, viele weitere werden noch in klinischen Studien getestet. weiter
Weiterführende Informationen
Literaturliste Onkotelegramm
Die Literaturliste zum aktuellen Onkotelegramm 01/2011 finden Sie hier.
Literaturliste
(2 MB)
Ursachen
Wie entstehen Mantelzell-Lymphome?

Die Ursachen von Mantelzell-Lymphomen sind noch nicht abschließend geklärt. Eine wichtige Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen jedoch charakteristische Veränderungen im Erbgut bestimmter Zellen.
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Diagnose
Untersuchungen beim Mantelzell-Lymphom

Beim Verdacht auf ein Mantelzell-Lymphom ist die mikroskopische Untersuchung eines betroffenen Lymphknotens unerlässlich, um die Diagnose zu sichern.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Mantelzell-Lymphom

Wie werden Mantelzell-Lymphome festgestellt? Wie finde ich einen geeigneten Arzt oder eine geeignete Klinik? Antworten auf Ihre Fragen
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