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Wozu dient die Tumornachsorge?

Hauptziel der Tumornachsorge ist es, das erneute Auftreten von Brustkrebs (Rezidiv) rechtzeitig festzustellen und darüber hinaus therapiebedingte Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln.

In welchen Abständen sollte die Tumornachsorge erfolgen?

Die Nachsorgeuntersuchungen mit Tastuntersuchung der Brust sollen regelmäßig durchgeführt werden, meist in folgenden Abständen

  • In den ersten 3 Jahren erfolgen die Untersuchungen alle 3 Monate.
  • Im 4. und 5. Jahr alle 6 Monate.
  • Nach 5 Jahren ohne Rückfall sind Kontrollen in jährlichen Abständen ausreichend.

Einmal im Jahr erfolgt eine Link zum GlossarMammographie. Den genauen Ablauf der Nachsorge legen Ihre Ärzte aufgrund der Ergebnisse der Primärtherapie fest.

Unterstützung auch im psychosozialen Bereich

Suchen Sie sich Hilfe, damit Sie mit Ihrer Krebserkrankung nicht allein bleiben Neben der rein medizinischen Nachsorge sollte jedoch auch eine Betreuung im psychosozialen Bereich angeboten werden. Jede Krebserkrankung hat nicht nur Auswirkungen auf das betroffene Organ, sondern betrifft den ganzen Menschen und auch seine Umgebung. Bei der körperlichen und psychischen Rehabilitation sollten Sie nicht davor scheuen, Hilfe anzunehmen. Ob Sie sich dabei an Ihr persönliches Umfeld halten oder ob Sie erfahrene Berater oder andere Betroffene im Rahmen von Selbsthilfegruppen hinzuziehen möchten, bleibt dabei ganz Ihnen selbst überlassen.

Wer weiter hilft: Selbsthilfegruppen und Organisationen

Pfizer Oncology hat Ihnen außerdem eine Reihe von Adressen erfahrener Organisationen und Einrichtungen zusammengestellt, die oft gerade bei der Bewältigung von Schwierigkeiten im Alltag, etwa beim Umgang mit Behörden, unbürokratisch weiterhelfen können. Für viele Patienten ist es auch sehr wichtig, sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können. Adressen von entsprechenden Selbsthilfegruppen können Sie ebenfalls über diese Seite erfahren.