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Wozu dient die Tumornachsorge?

Hauptziel der Tumornachsorge ist es, ein erneutes Auftreten (Rezidiv) von GIST rechtzeitig zu erkennen und darüber hinaus therapiebedingte Erkrankungen zu behandeln.

Medizinische Nachsorge

Nach einer operativen Entfernung des Tumors wird der Patient bzw. die Krankheit mittels Link zum GlossarComputertomographie überwacht, um rechtzeitig ein Wiederauftreten feststellen zu können. Ihr Arzt wird festlegen, in welchen Abständen und wie lange diese Kontrolluntersuchungen erfolgen müssen.

Unterstützung auch im psychosozialen Bereich

Unterstützung im psychosozialen BereichNeben der rein medizinischen Nachsorge sollte jedoch auch eine Betreuung im psychosozialen Bereich angeboten werden. Jede Krebserkrankung hat nicht nur Auswirkungen auf das betroffene Organ, sondern betrifft den ganzen Menschen und auch seine Umgebung. Bei der körperlichen und psychischen Rehabilitation sollten Sie sich nicht davor scheuen, Hilfe anzunehmen. Ob Sie sich dabei an Ihr persönliches Umfeld halten oder ob Sie erfahrene Berater oder andere Betroffene im Rahmen von Selbsthilfegruppen hinzuziehen möchten, bleibt dabei ganz Ihnen selbst überlassen.

Um die körperliche und seelische Belastung zu verarbeiten und die Wiedereingliederung in den Alltag zu erleichtern, kann zudem eine Kur in Betracht gezogen werden.

Wer weiß weiter: Organisationen und Selbsthilfegruppen

Pfizer Oncology hat Ihnen außerdem eine Reihe von Adressen erfahrener Organisationen zusammengestellt, die gerade bei der Bewältigung von Schwierigkeiten im Alltag weiterhelfen können. Für viele Patienten ist es auch wichtig, sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können. Adressen von entsprechenden Selbsthilfegruppen erfahren Sie hier.